doc.be 4/2026
Unter anderem lesen Sie:
Häusliche Gewalt: Die diesjährige Fachtagung am Inselspital rückte eine Perspektive ins Zentrum, die gesellschaftlich und auch im Gesundheitswesen häufig zu wenig Beachtung findet: Männer als Betroffene häuslicher Gewalt. Der Artikel zeigt, weshalb ihre Betroffenheit oft unerkannt bleibt und welche Rolle Gesundheitsfachpersonen bei der Erkennung und im Umgang mit häuslicher Gewalt spielen.
Palliativmedizin: Heilen ist nicht immer möglich. Gut begleiten schon. Prof. Dr. med. Steffen Eychmüller, «Teacher of the Year 2025», plädiert im Interview für einen Perspektivenwechsel am Lebensende: «Care statt Cure». Er spricht darüber, warum individuelle Ziele der Patient stärker ins Zentrum rücken sollten und weshalb es in der Schweiz beim Umgang mit dem Lebensende noch Nachholbedarf gibt.
Weiterbildung junger Ärzt/-innen: Zwischen Visite, Austrittsberichten und administrativen Aufgaben bleibt im Spitalalltag oft wenig Zeit für die Weiterbildung. Der VSAO Bern zeigt, warum gute Weiterbildung Zeit braucht, weshalb sie nicht zur Nebensache werden darf und was hinter dem Modell 42+4 steckt.
Mehr zu diesen Themen und weitere Beiträge finden Sie in der aktuellen Ausgabe. Den Link finden Sie in den Kommentaren.
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